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Querterrassierung im Steillagenweinbau von Rheinland Pfalz

Die Steillagen im rheinland-pfälzischen Weinbau werden traditionell überwiegend in Falllinie und von Hand bewirtschaftet. Seit einigen Jahren gibt es in Rheinland Pfalz den Trend in steilen Weinbergshängen im Rahmen von Bodenordnungsverfahren, wie zum Beispiel Flurbereinigungen, Querterrassen anzuordnen mit dem Ziel dem Stilllegungstrend entgegen zu wirken und die Steillagen wieder wirtschaftlich nutzen zu können. Durch die höhenlinienparallelen Terrassen wird eine maschinengestützte Bewirtschaftung möglich und somit eine deutlich leichtere und wirtschaftlichere Arbeitsweise.
Die Mitarbeiter des Referats Ingenieurgeologie des Landesamtes für Geologie und Bergbau beraten bei Flurbereinigungsverfahren die planenden und ausführenden Institutionen. Die Einbeziehung geologisch-geotechnischer Aspekte ist notwendig, da das Boden- und Gesteinsmaterial, das die Terrassen und deren Untergrund aufbaut, sehr verschieden sein kann und die Stabilität von Hängen und Einzelböschungen insbesondere vom geologischen Aufbau abhängt.


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