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Aktuelles
Montag 13. April 2009

Schiffsfund von De Meern 1 - Geologische Analysemethoden beweisen die Herkunft eines römischen Mühlsteinfundes in den Niederlanden aus der Osteifel

Mühlsteine vom Schiffsfund De Meern 1 (Foto: RGZM, Mainz)
Mühlsteine vom Schiffsfund De Meern 1 (Foto: RGZM, Mainz)

Bei De Meern (Niederlande) wurden mehrere römische Schiffswracks archäologisch geborgen. Teil des Schiffsfundes von De Meern 1 ist eine römische Handmühle aus Basaltlava. Da in der nah zum Rhein gelegenen Osteifel römische Basaltlava- Steinbrüche nachgewiesen sind, liegt die Vermutung nahe, dass die Mühlsteine von dort stammen.
Um dies wissenschaftlich abzusichern, wurde das Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz (LGB) vom Forschungsbereich Vulkanologie, Archäologie und Technikgeschichte des Römisch Germanischen Zentralmuseums, Mainz/Mayen (RGZM) um Untersuchung des Mühlsteinmaterials gebeten.

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